Regensburg - RegLog eine Initiative Stadtverkehr des BMW Werkes

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Aufgrund ihrer Struktur und ihrer Aufgaben im Funktionsraum \"Stadt\" sind Innenstädte ganz besonderen Verkehrsbedingungen unterworfen. Auf engstem Raum treffen in der 1 Quadratkilometer kleinen Altstadt von Regensburg eine Vielzahl verschiedener Mobilitätsinteressen aufeinander: Anwohner wollen möglichst nahe bei ihren Wohnungen parken, Touristen wollen in Ruhe das mittelalterliche Flair der verwinkelten Altstadtgassen erkunden, Kultureinrichtungen, Gastronomie und Einzelhandel wollen für Kunden gut erreichbar sein. Vor allem letztere müssen aber auch mit Waren versorgt werden.
Für die Erreichbarkeit der Innenstadt und ihre Versorgung ist Verkehr notwendig. Oft wird er aber auch als Störfaktor angesehen.
Die Erreichbarkeit und die Aufenthaltsqualität wurden in der Vergangenheit mit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, der Einrichtung von Fußgängerzonen, speziellen ÖPNV-Angeboten sowie Parkraumkonzepten stetig verbessert.
Die Verkehrsberuhigung hat aber auch zur Folge, dass der Anlieferverkehr in weiten Bereichen der Innenstadt auf bestimmte Zeiten eingeschränkt wird (durch sog. Lieferzeitfenster), was für Transporteure einen höheren Zeitdruck bei der Andienung der Geschäfte verursacht. Hinzu kommt, dass der Einzelhandel die teuren Lagerflächen in der Innenstadt weiter reduziert und sich kleinteiliger, d.h. mit kleineren Sendungen, aber dafür häufiger beliefern lässt. In dem ohnehin schwierigen Lieferumfeld „Innenstadt“ müssen die Transporteure also in kürzerer Zeit noch mehr Sendungen ausliefern!
Lösungen sind gefragt, die den innerstädtischen Güterverkehr optimieren, unnötige Verkehre einsparen und eine Entlastung für Stadtbild und Besucher bewirken. Solche Ansätze bietet die Citylogistik.

Geschrieben am : 04/10/2015, # , Bearbeiten

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